UBS Kids Cup Team Regionalfinal in Therwil

 

Sieben Mannschaften des TV Zofingen Leichtathletik hatten sich an der lokalen

Ausscheidung in Nussbaumen für den Regionalfinal des UBS Kids Cup Team

qualifizieren können, der dieses Jahr in Therwil stattfand. Dabei ging es um

nichts Geringeres als die Qualifikation für den Schweizer Final. Jeweils die beiden

erstrangierten Teams pro Kategorie schafften diese Hürde.

 

Am Vormittag standen die Wettkämpfe der U14- und U16-Teams auf dem Programm. Vier Mannschaften des TVZLA standen am Start, um die vier Disziplinen Sprung, Sprint, Biathlon und Teamcross zu absolvieren. Den U14-Mädchen sowie dem U14-Knaben gelang ein starker Wettkampf. Während die Knaben mit 4 Rangpunkten Vorsprung souverän den Sieg holten, war es bei den U14-Mädchen bis zum Schluss eine spannende Angelegenheit. Erst der abschliessende Teamcross, den die 5 jungen Frauen bravourös meisterten, brachte die Entscheidung. Die stolze Bilanz des ersten Halbtags waren schliesslich zwei erste Plätze und somit für die beiden Teams die Qualifikation für den Schweizer Final, der am 21. März in Oberriet (SG) ausgetragen wird. Die Freude war gross, ebenso die Motivation für die am Nachmittag startenden jüngeren Kategorien, dies auch zu schaffen.

 

Die Wettkämpfe der jüngeren Kategorien U10 und U12 am Nachmittag starteten denn auch vielversprechend für den TVZLA. Sowohl das U10- als auch das U12-Mixed-Team waren nach den ersten zwei Disziplinen ganz vorne dabei. Die dritte Disziplin, der Biathlon, verlief dann leider nicht ganz nach Wunsch und so wurde die Distanz zu den Erst- und Zweitplatzierten etwas grösser. Im Teamcross zeigte das U12-Mixed-Team nochmals eine starke Leistung, womit sie sich den 3. Schlussrang sicherten. Das U12-Knaben-Team konnte dank einem tollen Teamcross auch noch auf den 3. Platz vorrücken. Ebenfalls die Bronzemedaille erreichte das U10-Mixed-Team. Obwohl mit den drei 3. Plätzen die Qualifikation für den Schweizer Final knapp verpasst wurde und deshalb eine leichte Enttäuschung zu spüren war, dürfen die jungen Athletinnen und Athleten dennoch stolz auf das gute Ergebnis und die erreichte Medaille sein.